Café Riviera: Eine Moabiterin gegen die minderwertige deutsche Kaffeekultur
Ein italienisches vegan-vegetarisches Bistro füllt Mägen und wärmt Herzen auch am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag. Die Besitzerin ist eine Frau von Welt.
Ein italienisches vegan-vegetarisches Bistro füllt Mägen und wärmt Herzen auch am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag. Die Besitzerin ist eine Frau von Welt.
Ein italienisches vegan-vegetarisches Bistro füllt Mägen und wärmt Herzen auch am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag. Die Besitzerin ist eine Frau von Welt.
Für viele Menschen in Moabit wird es bald mühsam, wenn sie krank sind. Die Apotheke in der Rathenower Straße macht zu – obwohl es ihr wirtschaftlich gut geht. Was ist da los?
Jetzt kommt die Vielfalt der Welt nach Moabit. Eine Buchhandlung, geführt von der Literaturagentin Sharmaine Lovegrove. Die möchte den Verlagen zeigen, was sie falsch machen.
Man muss nicht gewinnen, um als Siegerinnen vom Platz zu gehen. Klingt nach einer Floskel, aber für den FSV Moabit ist es wahr. Die Frauenmannschaft hat gegen den männlich dominierten FC Bundestag verloren. Und halt auch nicht.
Wie viel Durchgangsverkehr verträgt eine Wohnstraße? Die Zinzendorfstraße ist gerade mal 200 Meter lang und doch ein Paradebeispiel für große stadtplanerische Fragen. Und für einen jahrzehntelangen Kampf um Ruhe und Sicherheit.
Trauerblumen, wo einst Hoffnung stand. Seit einem Monat fehlt die Friedensstatue. Wie es dazu kam und warum das ein Verlust für alle ist.
Ari, die Friedensstatue, die an der Ecke Birken-/Bremer Straße stand, ist heute morgen (17. Oktober) um 7 Uhr noch bei Dunkelheit mit ca. 25 Polizisten abgebaut und wegtransportiert worden. Damit hat das Bezirksamt Mitte die angedrohte sogenannte Ersatzvornahme vorgenommen. Anwohnende haben mit Plakaten vor Ort protestiert.
Der Korea-Verband muss die Friedensstatue "Ari" in der Bremer Straße entfernen. Nach Angaben von rbb24 hat das Verwaltungsgericht Berlin in letzter Instanz in einem Eilverfahren entschieden, dass die "Trostfrauen-Statue" keinen Anspruch auf einen dauerhaften Standort im öffentlichen Raum hat. Seit September 2020 stand sie an der Ecke Bremer Straße mit Birkenstraße, um an Kriegsverbrechen japanischer Soldaten an koreanischen Frauen zu erinnern und ein Symbol gegen sexuelle Gewalt zu sein.
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